Rømø Part 2

November 23, 2017

Für Canti endete der Urlaub somit an Tag 1 in der Klinik.

 

Am liebsten hätte ich in dieser Nacht Samba gleich mit eingepackt und ihn direkt wieder nachhause gebracht. Aber gemeinsam entschieden wir uns dafür das Beste daraus zu machen und sind mitten in der Nacht – nun nur noch zu 4. – wieder zurück auf die Insel gefahren.

 

Am nächsten morgen haben Caro und ich erst einmal die Pferde versorgt und dann für alle Brötchen geholt.
Den Pferden ging es super, die Stimmung war Dank wunderschönen Wetters auch etwas besser.


Da nun aber ja nur noch Fürst und Samba bei uns waren und beide von mir geritten werden sollten, mussten wir zweimal zum Strand – allein.

Und auch wenn die Pferde absolut brav waren, war es nicht das, worauf wir uns den ganzen Sommer lang gefreut hatten.

 

Am Freitagabend ging es dann aber mit Beiden zusammen nochmal zu Fuß an den Strand.
Da der Strand um diese Jahreszeit leider schon ziemlich nass ist, kommt man mit dem Hänger nicht weit und so sind wir bestimmt eine Stunde durch das Watt bis zu den Dünen gewatet.



Tag 3: Am Samstag spielte das Wetter leider nicht mit, weshalb die Pferde den Tag hauptsächlich auf der Koppel verbracht haben. Am Nachmittag ging es dann aber für uns alle zu einem wunderschönen „Dünen-Feld“, in dem wahnsinnig schöne Bilder entstanden sind.

Bevor wir am Sonntagvormittag schon wieder abreisen mussten, wollten wir mit den Pferden noch ein letztes Mal zum Strand. Im Morgengrauen sind wir los – und das Wetter war perfekt.
Wir hatten einen wunderschönen Sonnenaufgang, die Pferde waren tiefenentspannt und hatten trotz der niedrigen Temperatur Spaß im Wasser.

 

Und auch wenn ich diese 4 Tage am liebsten ungeschehen machen würde, um Canti vor seinem schlimmen Unfall zu bewahren, war es der letzte Morgen, der uns wenigstens für eine kurze Zeit daran erinnert hat, wie wahnsinnig schön Rømø ist und dass die Insel definitiv einen Besuch wert ist.

Ich wünsche und hoffe, dass es im nächsten Jahr wieder klappt. Wir für eine ganze Woche fahren können, im Sommer und ohne weitere Unfälle…

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Perfektion ist, wenn man sein Pferd besser kennt als sich selbst.